LOGIN
Anmelden
Avatar
Bitte anmelden

Um Zugang zum internen Bereich zu erhalten, bitte anmelden.

Remember me

Gymnasium Verl

Zuletzt aktualisiert:

Trier

 

 

Die Fahrt des Gymnasiums Verl nach Trier

Vom 20.-21. April fuhren über 20 Schüler/innen unserer jetzigen 10. Stufe zusammen mit vier Lateinlehrern/innen nach Trier, einer Stadt, die über 250 km entfernt an der Mosel an der Grenze zu Luxemburg liegt. Dort hatten wir nicht nur die Möglichkeiten zu Besuchen in antiken Sehenswürdigkeiten wie dem UNESCO-Welterbe „Porta Nigra“, das ehemalige Stadttor, oder in antiken Villen, wie die Villa Borg und die Villa Nenning, sondern auch zum Besuch des Trierer Doms oder aber auch einfach zu einem gemütlichen Spaziergang an der Mosel.

Als wir mit dem Bus Freitagvormittag in Trier ankamen, konnten wir gleich ein bisschen Freizeit im Stadtzentrum verbringen. Allein die Eindrücke aus der Innenstadt, wie die Simeonstraße und der Hauptmarkt mit einem großen Brunnen in der Mitte, ließen uns mit großer Vorfreude auf die weiteren Aktivitäten hoffen. Auch die Stadtrundfahrt durch Trier, die wir mit dem Besuch der Konstantinbasilika abschlossen, gab uns nur schöne Eindrücke der ältesten Stadt Deutschlands. Während der Rundfahrt fuhren wir an Wahrzeichen wie den Kaiserthermen und der Römerbrücke an der Mosel vorbei, bis wir schlussendlich in der Basilika standen. Sie wurde damals als Audienzhalle für den römischen Kaiser Konstantin genutzt und ist heute eine evangelische Kirche. Nach dieser Besichtigung und dem Abendessen konnten wir noch in die Stadt gehen, wo uns die jährlichen „Heilig Rock Tage Trier“ erwarteten, ein Festival in Trier, was zu Ehren des heiligen Rockes von Jesus am Dom gehalten wird. Die Stadt begegnet uns als sehr lebendig, denn auch am späteren Abend ist der Marktplatz noch sehr belebt. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft konnten wir einen gemütlichen Spaziergang an der Mosel machen und die Idylle der Region Saar-Hunsrück genießen, bevor wir alle schlafen gegangen sind und uns für den nächsten Tag vorbereitet haben.

 

 

 

Nach dem Frühstück begannen wir das Sightseeing bei einer römischen Villa, die Villa Borg, ungefähr eine Stunde entfernt von Trier. „Salvete, Iatrus sum“, begrüßt uns der Sklave Jatros auf dem rekonstruierten Gelände, welches von dem Lehrer Johann Schneider vor über 100 Jahren entdeckt wurde. Dieser fand Spuren einer kleinen Siedlung und der Villa. Von dem Sklaven Jatros wurden wir durch dieses Gelände und durch das Haus geführt. Das Gelände besteht aus einem Torhaus, einem Wohn- und Wirtschaftstrakt, einem Herrentrakt, einem Villenbad, einer Taverne, einer römischen Küche und Gartenanlagen. Dem noch nicht genug, besuchten wir danach die eine halbe Autostunde entfernte antike römische Villa Nenning, die einen prachtvollen Mosaikboden mit einer Fläche von 160 m2 in der Eingangshalle aufweist. Die Restaurierungsmaßnahmen haben zu der Erkenntnis geführt, dass der Boden im dritten  Jahrhundert nach Christus erstellt wurde. Es war sehr beeindruckend, die einzelnen Strukturen und Elemente des Mosaiks zu betrachten. Auf dem Rückweg fuhren wir an mehreren Schleifen der Mosel lang und hatten herrliche Blicke auf die Weinanbauanlagen in Rheinlandpfalz. Bevor wir erneut Freizeit im Stadtzentrum hatten, besuchten wir das Amphitheater von Trier, welches 20.000 Besuchern Platz bot und in dem Unterhaltungen für die Bevölkerung, wie z.B. Gladiatorenkämpfe, stattfanden. Wir guckten uns die besonders interessanten Hebeböden des Theaters an und schlossen damit auch unseren Besuch ab. Nach erneuter Freizeit in der Stadt, die von einem Chorfestival begleitet wurde, welches in Trier an dem Samstag stattfand, besuchten wir abschließend die Porta Nigra mit einer wirklich erlebenswerten Führung. Wir wurden von einem römischen Soldaten im Range eines Centurio durch die einzelnen Segmente des ehemaligen Stadttors an der Grenze zu den Germanen geführt. Egal, ob wir „Germanen mit Steinen abwerfen“ sollten oder einfach dem Centurio gehorchen, wir haben alles gemacht, wie römische Soldaten in der Antike. Mit viel Spaß sind alle Schüler/innen durch diese Führung gegangen, die den Abschluss unseres Aufenthaltes in Trier darstellen sollte.

Die zwei Tage in Trier haben alle genutzt, um einige Einblicke in das römische Leben zu bekommen, die Stadt Trier mit ihren Wahrzeichen und auch die Region Saar-Hunsrück in Rheinlandpfalz kennenzulernen und es waren alle sehr dankbar, dass sie mitdurften.

Die Fahrt des Gymnasiums Verl nach Trier

Vom 20.-21. April fuhren über 20 Schüler/innen unserer jetzigen 10. Stufe zusammen mit vier Lateinlehrern/innen nach Trier, einer Stadt, die über 250 km entfernt an der Mosel an der Grenze zu Luxemburg liegt. Dort hatten wir nicht nur die Möglichkeiten zu Besuchen in antiken Sehenswürdigkeiten wie dem UNESCO-Welterbe „Porta Nigra“, das ehemalige Stadttor, oder in antiken Villen, wie die Villa Borg und die Villa Nenning, sondern auch zum Besuch des Trierer Doms oder aber auch einfach zu einem gemütlichen Spaziergang an der Mosel.

Als wir mit dem Bus Freitagvormittag in Trier ankamen, konnten wir gleich ein bisschen Freizeit im Stadtzentrum verbringen. Allein die Eindrücke aus der Innenstadt, wie die Simeonstraße und der Hauptmarkt mit einem großen Brunnen in der Mitte, ließen uns mit großer Vorfreude auf die weiteren Aktivitäten hoffen. Auch die Stadtrundfahrt durch Trier, die wir mit dem Besuch der Konstantinbasilika abschlossen, gab uns nur schöne Eindrücke der ältesten Stadt Deutschlands. Während der Rundfahrt fuhren wir an Wahrzeichen wie den Kaiserthermen und der Römerbrücke an der Mosel vorbei, bis wir schlussendlich in der Basilika standen. Sie wurde damals als Audienzhalle für den römischen Kaiser Konstantin genutzt und ist heute eine evangelische Kirche. Nach dieser Besichtigung und dem Abendessen konnten wir noch in die Stadt gehen, wo uns die jährlichen „Heilig Rock Tage Trier“ erwarteten, ein Festival in Trier, was zu Ehren des heiligen Rockes von Jesus am Dom gehalten wird. Die Stadt begegnet uns als sehr lebendig, denn auch am späteren Abend ist der Marktplatz noch sehr belebt. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft konnten wir einen gemütlichen Spaziergang an der Mosel machen und die Idylle der Region Saar-Hunsrück genießen, bevor wir alle schlafen gegangen sind und uns für den nächsten Tag vorbereitet haben.

Nach dem Frühstück begannen wir das Sightseeing bei einer römischen Villa, die Villa Borg, ungefähr eine Stunde entfernt von Trier. „Salvete, Iatrus sum“, begrüßt uns der Sklave Jatros auf dem rekonstruierten Gelände, welches von dem Lehrer Johann Schneider vor über 100 Jahren entdeckt wurde. Dieser fand Spuren einer kleinen Siedlung und der Villa. Von dem Sklaven Jatros wurden wir durch dieses Gelände und durch das Haus geführt. Das Gelände besteht aus einem Torhaus, einem Wohn- und Wirtschaftstrakt, einem Herrentrakt, einem Villenbad, einer Taverne, einer römischen Küche und Gartenanlagen. Dem noch nicht genug, besuchten wir danach die eine halbe Autostunde entfernte antike römische Villa Nenning, die einen prachtvollen Mosaikboden mit einer Fläche von 160 m2 in der Eingangshalle aufweist. Die Restaurierungsmaßnahmen haben zu der Erkenntnis geführt, dass der Boden im dritten  Jahrhundert nach Christus erstellt wurde. Es war sehr beeindruckend, die einzelnen Strukturen und Elemente des Mosaiks zu betrachten. Auf dem Rückweg fuhren wir an mehreren Schleifen der Mosel lang und hatten herrliche Blicke auf die Weinanbauanlagen in Rheinlandpfalz. Bevor wir erneut Freizeit im Stadtzentrum hatten, besuchten wir das Amphitheater von Trier, welches 20.000 Besuchern Platz bot und in dem Unterhaltungen für die Bevölkerung, wie z.B. Gladiatorenkämpfe, stattfanden. Wir guckten uns die besonders interessanten Hebeböden des Theaters an und schlossen damit auch unseren Besuch ab. Nach erneuter Freizeit in der Stadt, die von einem Chorfestival begleitet wurde, welches in Trier an dem Samstag stattfand, besuchten wir abschließend die Porta Nigra mit einer wirklich erlebenswerten Führung. Wir wurden von einem römischen Soldaten im Range eines Centurio durch die einzelnen Segmente des ehemaligen Stadttors an der Grenze zu den Germanen geführt. Egal, ob wir „Germanen mit Steinen abwerfen“ sollten oder einfach dem Centurio gehorchen, wir haben alles gemacht, wie römische Soldaten in der Antike. Mit viel Spaß sind alle Schüler/innen durch diese Führung gegangen, die den Abschluss unseres Aufenthaltes in Trier darstellen sollte.

Die zwei Tage in Trier haben alle genutzt, um einige Einblicke in das römische Leben zu bekommen, die Stadt Trier mit ihren Wahrzeichen und auch die Region Saar-Hunsrück in Rheinlandpfalz kennenzulernen und es waren alle sehr dankbar, dass sie mitdurften. 

Die Fahrt des Gymnasiums Verl nach Trier

Vom 20.-21. April fuhren über 20 Schüler/innen unserer jetzigen 10. Stufe zusammen mit vier Lateinlehrern/innen nach Trier, einer Stadt, die über 250 km entfernt an der Mosel an der Grenze zu Luxemburg liegt. Dort hatten wir nicht nur die Möglichkeiten zu Besuchen in antiken Sehenswürdigkeiten wie dem UNESCO-Welterbe „Porta Nigra“, das ehemalige Stadttor, oder in antiken Villen, wie die Villa Borg und die Villa Nenning, sondern auch zum Besuch des Trierer Doms oder aber auch einfach zu einem gemütlichen Spaziergang an der Mosel.

Als wir mit dem Bus Freitagvormittag in Trier ankamen, konnten wir gleich ein bisschen Freizeit im Stadtzentrum verbringen. Allein die Eindrücke aus der Innenstadt, wie die Simeonstraße und der Hauptmarkt mit einem großen Brunnen in der Mitte, ließen uns mit großer Vorfreude auf die weiteren Aktivitäten hoffen. Auch die Stadtrundfahrt durch Trier, die wir mit dem Besuch der Konstantinbasilika abschlossen, gab uns nur schöne Eindrücke der ältesten Stadt Deutschlands. Während der Rundfahrt fuhren wir an Wahrzeichen wie den Kaiserthermen und der Römerbrücke an der Mosel vorbei, bis wir schlussendlich in der Basilika standen. Sie wurde damals als Audienzhalle für den römischen Kaiser Konstantin genutzt und ist heute eine evangelische Kirche. Nach dieser Besichtigung und dem Abendessen konnten wir noch in die Stadt gehen, wo uns die jährlichen „Heilig Rock Tage Trier“ erwarteten, ein Festival in Trier, was zu Ehren des heiligen Rockes von Jesus am Dom gehalten wird. Die Stadt begegnet uns als sehr lebendig, denn auch am späteren Abend ist der Marktplatz noch sehr belebt. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft konnten wir einen gemütlichen Spaziergang an der Mosel machen und die Idylle der Region Saar-Hunsrück genießen, bevor wir alle schlafen gegangen sind und uns für den nächsten Tag vorbereitet haben.

Nach dem Frühstück begannen wir das Sightseeing bei einer römischen Villa, die Villa Borg, ungefähr eine Stunde entfernt von Trier. „Salvete, Iatrus sum“, begrüßt uns der Sklave Jatros auf dem rekonstruierten Gelände, welches von dem Lehrer Johann Schneider vor über 100 Jahren entdeckt wurde. Dieser fand Spuren einer kleinen Siedlung und der Villa. Von dem Sklaven Jatros wurden wir durch dieses Gelände und durch das Haus geführt. Das Gelände besteht aus einem Torhaus, einem Wohn- und Wirtschaftstrakt, einem Herrentrakt, einem Villenbad, einer Taverne, einer römischen Küche und Gartenanlagen. Dem noch nicht genug, besuchten wir danach die eine halbe Autostunde entfernte antike römische Villa Nenning, die einen prachtvollen Mosaikboden mit einer Fläche von 160 m2 in der Eingangshalle aufweist. Die Restaurierungsmaßnahmen haben zu der Erkenntnis geführt, dass der Boden im dritten  Jahrhundert nach Christus erstellt wurde. Es war sehr beeindruckend, die einzelnen Strukturen und Elemente des Mosaiks zu betrachten. Auf dem Rückweg fuhren wir an mehreren Schleifen der Mosel lang und hatten herrliche Blicke auf die Weinanbauanlagen in Rheinlandpfalz. Bevor wir erneut Freizeit im Stadtzentrum hatten, besuchten wir das Amphitheater von Trier, welches 20.000 Besuchern Platz bot und in dem Unterhaltungen für die Bevölkerung, wie z.B. Gladiatorenkämpfe, stattfanden. Wir guckten uns die besonders interessanten Hebeböden des Theaters an und schlossen damit auch unseren Besuch ab. Nach erneuter Freizeit in der Stadt, die von einem Chorfestival begleitet wurde, welches in Trier an dem Samstag stattfand, besuchten wir abschließend die Porta Nigra mit einer wirklich erlebenswerten Führung. Wir wurden von einem römischen Soldaten im Range eines Centurio durch die einzelnen Segmente des ehemaligen Stadttors an der Grenze zu den Germanen geführt. Egal, ob wir „Germanen mit Steinen abwerfen“ sollten oder einfach dem Centurio gehorchen, wir haben alles gemacht, wie römische Soldaten in der Antike. Mit viel Spaß sind alle Schüler/innen durch diese Führung gegangen, die den Abschluss unseres Aufenthaltes in Trier darstellen sollte.

Die zwei Tage in Trier haben alle genutzt, um einige Einblicke in das römische Leben zu bekommen, die Stadt Trier mit ihren Wahrzeichen und auch die Region Saar-Hunsrück in Rheinlandpfalz kennenzulernen und es waren alle sehr dankbar, dass sie mitdurften.