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Gymnasium Verl

Zuletzt aktualisiert:

Geschichte des Umbaus

 

 

Im Rahmen des Umbaus des Gymnasiums Verl hat sich die Stadt Verl dazu entschlossen, einen offenen Wettbewerb zu eröffnen. Dies ist der endgültige Gewinner, welcher zunächst nur den 2. Platz belegte.

 

 

Architektur: pbr Planungsbüro Rohling AG, Braunschweig; Verfasser/in: Dipl.-Ing. Heinz Eustrup; Mitarbeiter/in: Dipl.-Ing. Stefanie Gaube, Dipl.-Ing. Katharina Knoppe, Dipl.-Ing. Evelyn Wendt-Salmhofer


Nach mehreren Treffen der Verantwortlichen entschied man sich für das Modell, welches den zweiten Platz bei dem Wettbewerb um den geplanten Anbau des Gymnasiums erreichte. Der Stadtrat entschied sich für den Vorschlag des Architektenbüros pbr Planungsbüro Rohling AG, ungeachtet dessen, dass diese Variante circa eine Million Euro teurer ist. Das Besondere dieses Entwurfes ist eine nach Osten ausgerichtete Pausenhalle, die den Schülern als identitätsstiftender zentraler Punkt dienen und das Herzstück des Anbaus werden soll.


Erdgeschoss


 


1. Stock


Erdgeschoss


 

 

 

 

Im Ausschuss für Bauen, Planung und Umwelt wurde nun einheitlich entschieden, den Neubau des Gymnasiums in einem schlichten Grau zu halten. Die Architektin Evelyn Wendt-Salmhofer bevorzugte zunächst die gelbgrüne Variante, entschied sich zuletzt allerdings doch für das schlichte Grau. Der Anbau soll vor allem zum Rest des Schulzentrums passen, da bereits viele unterschiedliche Farben vorhanden sind. Außerdem kommt Grau nicht "aus der Mode", sondern bleibt, laut der Architektin, "zeitlos".

 

Außenansicht des Neubaus an der Ostsseite (Die Glocke 25.04.2012)

 

 

 

 Anfänge der Baustelle:

 

 

   

 

 

 

 
 

 

 


Aktueller Stand:

Nach der Umbauzeit ist das neue Gebäude endlich fertig, und alle sind jetzt glücklich und zufrieden mit der neuen Schule.

Hier einige Bilder nach dem Umbau: